AG „Gesprächskreis Gender“

Wie wirkt sich der Faktor Geschlecht auf Konzepte von "Sicherheit" aus? Welche Rolle muss Gender in der Friedensarbeit spielen?
Die Beziehung von Geschlecht und Krieg, Gewalt und Frieden wurde auf der BSV-Tagung "Vater im Krieg, Mutter in Pommerland? Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden", die vom 16. bis 18.3.2012 in Dortmund stattfand, diskutiert, und aus dem Wunsch, sich mit den Anregungen aus der Tagung weiter gemeinsam zu beschäftigen, entstand die BSV-AG "Gesprächskreis Gender". Hier soll Raum sein für Diskussionen, Überlegungen und Ideen zu Strategien und Handlungsoptionen in der Friedensarbeit, die die Geschlechterperspektive im Zentrum haben bzw. überhaupt einbeziehen.
Kontakt: Judith Conrads
Nächstes Treffen: 16.05.2012, 12-17 Uhr, BSV-Geschäftsstelle Minden
Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!
Anmeldung bitte über das BSV-Büro unter 0571/29456 oder info@soziale-verteidigung.de.
Nonviolent Peaceforce
Gewaltfrei eingreifen in größerem Maßstab. In Deutschland unterstützen das Forum Ziviler Friedensdienst und der BSV in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe die Arbeit der Nonviolent Peaceforce. Wir organisieren die Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, begleiten die organisatorische Entwicklung von NP und die Arbeit in den Pilotprojekten in Sri Lanka, Mindanao und anderswo. Zur Website.
Kontakt: Outi Arajärvi, Stephan Brües
Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK)
Das IFGK ist ein gemeinnütziger Verein gebildet von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in verschiedenen Orten Deutschlands ansässig sind. Einige von uns betreiben Wissenschaft als Lebensunterhalt, andere zusätzlich zu ihrem Beruf. Allen gemeinsam ist, dass wir ein Katalysator sein wollen für Lernen, Verstehen und Handeln in Gewaltfreiheit. Wir sehen uns als Teil einer weltweiten Bewegung für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Lebensgrundlagen.
Kontakt: Barbara Müller
Friedenssteuer
Die moderne Form der Kriegsdienstverweigerung ist die Militärsteuerverweigerung. Das Netzwerk Friedenssteuer ist ein Kreis von ca. 250 Personen in Deutschland, vorwiegend aus der Friedensbewegung, die aktiv am Friedenssteuerthema durch Mitarbeit, Spenden und wiederholte Interessebekundungen beteiligt sind. In Berlin, Erfurt, Freiburg, München und Nürnberg gibt es Regionalgruppen mit regelmäßigen Treffen, die Bewusstseinsarbeit betreiben, spezielle Themen bearbeiten und Aktionen durchführen. Das Netzwerk unterhält einen eingetragenen und gemeinnützigen Verein „Netzwerk Friedenssteuer e.V.“
Kontakt: Friedrich Heilmann
Belarus

Die Belarus-AG unterstützt Projekte im BürgerInnenrechtsbereich, in der Bildung gegen Gewalt und für einen Zivildienst in Belarus.
Die verschiedenen aktuellen und vergangenen Projekte sind hier dargestellt.
Kontakt: Björn Kunter


