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26.03.2018
Kategorie: International, Pazifismus und Miltärkritik

Stopp des Waffenhandels mit der Türkei

Kriegskultur in der Istanbuler Metro: „Es gibt eine Botschaft von Cannakale an Afrin“. Mit Verweis auf den aktuellen Krieg in Afrin wird die gewonnene Schlacht von Gallipoli 1915 in einer Ausstellung gerühmt. Der Einmarsch türkischer Truppen in Afrin begann übrigens am 18. März, dem Jahrestag der Schlacht von Gallipoli. Foto. cs


Türkische Friedensaktivist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen fordern, dass der Waffenhandel mit der Türkei sofort beendet werden soll. Sie äußerten dies gegenüber der Arbeitsgruppe des internationalen antimilitaristischen gewaltfreien Netzwerkes der War Resisters' International (WRI), die zwischen dem 19. und 25. März die Türkei besucht hat.

Angesichts der bevorstehenden Ostermärsche ruft die Türkei-Arbeitsgruppe dazu auf, Aktivitäten gegen den Krieg zu stärken, indem Friedensgruppen ihre Solidarität mit Friedens- und Menschenrechtsgruppen in der Türkei erklären und indem sie eine klare Position gegen den Waffenhandel mit der Türkei beziehen.

Hier geht es zu einem Statement, das die Arbeitsgruppe verfasst hat.


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