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27.10.2010
Kategorie: Bildungsarbeit

Bundesweiter Kongress zum „No Blame Approach“ 10. – 12. Dezember 2010

-- Mobbing in der Schule kann gestoppt werden --


Mit dem No Blame Approach findet vom 10. -12. Dezember 2010 in Bensberg der 2. bundesweite Kongress zu einem innovativen Ansatz um Mobbing in kurzer Zeit zu stoppen statt. Schon vielen Schülerinnen und Schülern, die Mobbing erleiden mussten, konnte mit der lösungsorientierten Methode des No Blame Approach geholfen werden. „Die Erfolgsquote liegt nach den bisherigen Erfahrungen bei über 85%“, berichten Heike Blum und Detlef Beck von fairaend. Der Erfolg des Ansatzes und gleichzeitig seine Herausforderung sind darin begründet, dass ohne Schuldzuweisungen und ohne Sanktionen gearbeitet wird. Wie gut dieses Vorgehen in Mobbing-Situationen hilft, überrascht viele Pädagogen und Schulsozialarbeiterinnen.

Der Kongress soll die praktischen Erfahrungen aus den Schulen bündeln und neue Impulse für die weitere Anwendung geben. Die Praxis in den Schulen ist ermutigend und zeigt, dass es Wege gibt, Mobbing zu stoppen und das Leid der davon Betroffenen Schüler zu beenden. Zum Kongress sind ausdrücklich auch diejenigen eingeladen, die interessiert sind, den No Blame Approach neu kennen zu lernen.

Veranstalter des Kongresses sind der Bund für Soziale Verteidigung, Minden und fairaend - Institut für Konfliktberatung und Mediation, Köln. Mitveranstalter sind die Thomas-Morus-Akademie in Bensberg und die Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendschutz NRW.
Der Kongress wird mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend organisiert.

Weitere Details sowie Informationen zur Anmeldung sind zu finden unter: www.no-blame-approach.de.

Eine telefonische Anmeldung bei der Thomas-Morus-Akademie ist ebenfall möglich:
Tel: 02204-408472.

 


Dateien:
Flyer_und_Programm.pdf282 K

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