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06.10.2014
Kategorie: Bildungsarbeit

20.000 UNTERSCHRIFTEN FÜR „LERNEN FÜR DEN FRIEDEN“ - Kundgebung und Übergabe an die Kulturministerkonferenz am 9.10. in Essen


Die Kampagne „Lernen für den Frieden - Keine Rüstungsindustrie und kein Militär in Bildungseinrichtungen“ setzt sich gegen die Militarisierung von Schulen und Hochschulen und für zivile Bildung und Wissenschaft ein. Über 20.000 Menschen unterstützen diese Forderung mit ihrer Unterschrift. Getragen wird die Kampagne von Studierenden-, Schüler- und Jugendverbänden, Wissenschafts- und Friedensorganisationen, Gewerkschaften, kirchlichen Organisationen und sozialen Bewegungen, unter anderem auch dem Bund für Soziale Verteidigung.
Am 9. Oktober werden diese Unterschriften den Verantwortlichen der Bildungs- und Wissenschaftspolitik aus allen Bundesländern bei der Kultusministerkonferenz in Essen übergeben. Der Treffpunkt für die gemeinsame Übergabe ist um 11:30 Uhr vor dem Eingang der Zeche Zollverein, Gelsenkirchener Straße 181, Essen (Haltestelle Zollverein). Aus diesem Anlass findet um 17:00 Uhr an der Porschekanzel, Markt 2 (ca. 5 Min. zu Fuß vom Hbf) eine Kundgebung für zivile Bildungseinrichtungen statt, die dem Frieden und dem Allgemeinwohl verpflichtet sind. Dazu rufen der Koordinierungskreis der Kampagne „Lernen für den Frieden“ und das Essener Friedensforum auf (http://lernenfuerdenfrieden.de/Aufruf_LfdF_9.10.2014.pdf).
Der Vorbereitung dient eine Pressekonferenz am 7. Oktober um 11.00 Uhr im DGB-Haus Düsseldorf, Friedrich-Ebert-Straße 34-38, an der auch Dorothea Schäfer, die Vorsitzende der GEW NRW, teilnehmen wird.


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