NEWSLETTER JUNI 2010

BUND FÜR SOZIALE VERTEIDIGUNG E.V.


INHALT

TERMINE:
Studientag des IFGK am 9. 10. 2010
IFOR-Sommercamp „Musik und Frieden“
Fortbildungen in Konflikttransformation

NEUIGKEITEN:
Unterschriftensammlung gegen den Krieg in Afghanistan
Neuer Bericht zum Aktionsplan „Zivile Krisenprävention“
Unterschriftensammlung „Vorrang für Zivil“
25 % weniger Gewalt spart 1800 Mrd. US$!
Elternzeitvertretung des Geschäftsführers der KURVE Wustrow gesucht
Menschenrechtler in Weißrussland unerwünscht

BERICHTE:
Friedenstour der Nonviolent Peaceforce erfolgreich abgeschlossen
Friedenskonsultation der EKD

VERÖFFENTLICHUNGEN:
Buch zum No Blame Approach

SPENDENBAROMETER



TERMINE:

STUDIENTAG DES IFGK AM 9.10.2010

(Gudrun Knittel) Sie/Ihr seid herzlich zum kommenden Studientag am 9.10.2010 um 9.00-17.00 Uhr in den Räumen des Friedensbildungswerks Köln, Obermarspforten 7-11, eingeladen. Die Studientage geben Gelegenheit, Theorie und Praxis der Gewaltfreien Konfliktbearbeitung zu verbinden und Arbeiten mit unterschiedlichem Entwicklungsstand in einem kollegialen Rahmen vorzustellen und zu diskutieren. Die folgenden Vorträge finden in Arbeitsgruppen statt, so dass jede/r Gelegenheit hat, sich an maximal vier der Themen zu beteiligen.
Naiel Arafat: Verrückt nach Frieden, Suche nach einem psychosozialen Friedensbeitrag im Nahen Osten. Norbert Frieters: Konfliktbezogene Dynamiken und Lernprozesse aus der systemisch-konstruktivistischen Beobachtungsperspektive (Dissertation). Christine Schweitzer: BürgerInnen verhindern und stoppen Kriege, ein Forschungsprojekt über die Verhinderung von Kriegen im eigenen Land und auch in anderen. Barbara Gladysch: Im Namen der Ehre, Erfahrungen mit Ehrverletzungen im Rahmen der Friedensarbeit in Tschetchenien und gemeinsamer Austausch über hilfreiche Ansätze zu Schuld und Scham. Norbert Frieters: Gender und Konflikt: ein analytischer Rahmen für Gender-bezogene Rollen, Kompetenzen und Bedürfnisse in Inlandskonflikten und Bürgerkriegen sowie ihre Bedeutung für Demokratisierung, mit Fallbeispielen aus Nepal, Sri Lanka und den Phillipinen. Florian Weitkämper: (Deutsche) Friedensarbeit im Israeli-Palästinenser-Konflikt - Friedensbeitrag oder zusätzliche Polarisierung? Vera Kahlenberg: Zum subjektiven Rollenverständnis deutscher Friedensfachkräfte im Ausland. Eine Feldforschung beim Zivilen Friedensdienst in Ecuador. Insa Klingberg: Forschungsergebnisse zu den psychischen Spätfolgen von Kriegen bei ZivilistInnen.
Teilnahmebeitrag: zwischen 5 und 10 Euro nach Selbsteinschätzung für Raummiete und Getränke.
Anmeldungen: Christine Schweitzer, E-Mail: CSchweitzerIFGK(at)aol.com, Telefon: 040 65590940.


IFOR-SOMMERCAMP „MUSIK UND FRIEDEN“

(Uli Sonn) Musik vermag Menschen zu bewegen, berühren und verwandeln. Wir wollen diese Chance der Verständigung wahrnehmen und in diesem Programm die Vielfalt der Musikkulturen kennen lernen und erleben - ganz praktisch, indem wir selbst singen, spielen, tanzen oder zuhören.
Der 1. Teil des Programms vom 24. Juli bis 1. August findet zunächst in Berlin im M.-Niemöller-Haus statt. Um auch etwas Praktisches zu tun, werden wir an zwei Projekten arbeiten: 1. Reinigung des Denkmals „Rosenstraße“. 2. Beteiligung bei der Essensverteilung von „Laib und Seele“ für Menschen in Armut.
Auch im 2. Teil des Programms vom 2. bis 8. August in der Kommunität Grimnitz in Joachimsthal beschäftigen wir uns vormittags ca. 1 ½ Stunden in Workshops mit musikalischen und politischen Themen. Danach arbeiten wir jeweils ca. 2 Stunden im schönen Gartengelände. Nachmittags und abends steht neben dem Musik-Machen noch abwechslungsreiche Freizeitgestaltung auf dem Programm. Verpflegen werden wir uns selbst, in Berlin wie auch in Joachimsthal.
Alle sind willkommen, mit und ohne Instrumente, alle Talente von einfach bis super – Hauptsache Freude an Musik!
Termin: 24.Juli bis 8.August 2010
Orte: Martin-Niemöller-Haus, Berlin und Kommunität Grimnitz, Joachimsthal (Brandenburg)
Teilnehmende: Junge Erwachsene aus vielen Ländern zwischen 17 und 26 Jahren
Sprachen: Deutsch und Englisch
Kosten: 120.- € einschl. Unterkunft und volle Verpflegung, Versicherung, Bahnfahrt nach Joachimsthal, Schifffahrt auf dem Werbellin-See.
Weitere Informationen und Anmeldung: Martin-Niemöller-Haus, c/o Uli Sonn, Tel. 030 84319550, Pacelliallee 61, 14195 Berlin, E-Mail: vb_ulisonn(at)yahoo.de


FORTBILDUNGEN IN KONFLIKTTRANSFORMATION

(Armin Torbecke) KonfliktTransformation möchte auf die nächsten Fort- und Ausbildungen hinweisen.
Fortbildung Gewalftreie Kommunikation (GFK) von September 2010 bis Mai 2011 in Hannover – 5 Termine (je Samstag/Sonntag). Schwerpunkt ist die GFK in Schule und sozialen Tätigkeitsfeldern. Infoabend am Freitag, 11.6. in Hannover, Frühbucherrabatt bis 1.7.: http://www.konflikttransformation.de/node/111
Seminartag „Einführung Gewaltfreie Kommunikation“ am Samstag, 5.6. von 10 bis 18 Uhr in Steyerberg, die kurzfristige Teilnahme ist noch möglich (Anmeldung per E-Mail oder Telefon): http://www.konflikttransformation.de/node/206
Visions-Seminar „Lebensträume neu entdecken“, 18. bis 22.8. in einen gemütlichen Tagungshaus am Hohen Meissner bei Kassel. Die Kunst, den eigenen Herzenswünschen nachzugehen und sie zu manifestieren! http://www.konflikttransformation.de/node/170
Rückfragen und Kontakt: KonfliktTransformation, Armin Torbecke, Ginsterweg 10, 31595 Steyerberg, Telefon: 05764 416999, E-Mail: Konflikttransformation(at)jpberlin.de, Website: http://www.konflikttransformation.de/


NEUIGKEITEN:

UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG GEGEN DEN KRIEG IN AFGHANISTAN

(BSV) Ein breites Bündnis der deutschen Friedensbewegung hat eine Unterschriftensammlung zum gemeinsamen Appell "Den Krieg in Afghanistan beenden - zivil helfen" gestartet, den auch der BSV als Erstunterzeichner unterstützt.
Im Appell stellen wir drei Forderungen: Die Bundeswehr muss alle Kampfhandlungen beenden, sofort mit dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan beginnen und die dadurch frei werdenden Gelder zur Verbesserung der Lebensbedingungen der afghanischen Bevölkerung einsetzen. Denn das sind die unverzichtbaren Voraussetzungen für einen selbstbestimmten Friedensprozess in Afghanistan.
Zur Unterstützung dieser Forderungen sammeln wir Unterschriften und hoffen dabei auf Ihre/Eure tatkräftige Unterstützung!
Unterschriftenlisten können im BSV-Büro unter 0571/29456 oder info(at)soziale-verteidigung.de angefordert oder direkt auf der BSV-Homepage heruntergeladen werden unter http://www.soziale-verteidigung.de/index.php/Nachrichten-Home/Unterschriftensammlung-fur-Frieden-in-Afghanistan.html


NEUER BERICHT ZUM AKTIONSPLAN „ZIVILE KRISENPRÄVENTION“

(Ute Finckh) Klammheimlich hat das Bundeskabinett am 23.6. den 3. Umsetzungsbericht zum Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ verabschiedet. Er ist unter http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/Themen/Krisenpraevention/Grundlagen/100623-Bericht2010zuAktionsplan,navCtx=21914.html auf der Webseite des Auswärtigen Amtes zu finden.
Wie schon in den ersten beiden Umsetzungsberichten werden Konzepte der zivil-militärischen Zusammenarbeit beschworen - inzwischen unter dem Titel "vernetzte Sicherheit". Dabei wird der - falsche - Eindruck erweckt, dass zivile und militärische Ressourcen vergleichbar sind. Tatsächlich steht nach wie vor für militärisches Eingreifen ein Vielfaches an personellen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung wie für zivile Krisenprävention/
zivile Konfliktbearbeitung.
Stärker als in früheren Umsetzungsberichten wird betont, wie wichtig für die konzeptionelle Weiterentwicklung eine Evaluierung krisenpräventiver Projekte und Programme im Allgemeinen und des Zivilen Friedensdienstes im Besonderen ist. Auch die Untersuchung im Nordosten Afghanistan, „ob Entwicklungszusammenarbeit durch ihre Beiträge zur Legitimität des
afghanischen Staates, zur durch die Bevölkerung wahrgenommenen Sicherheit sowie zur Akzeptanz der Friedensmission beisteuert“ wird erwähnt. Bekanntlich werden nach wie vor weder zivil-militärische Ansätze noch die
Auswirkungen von Militäreinsätzen evaluiert. Spätestens hierdurch wird
deutlich, dass der reale Vorrang des militärischen Denkens und Handelns trotz aller schönen Formulierungen im Umsetzungsbericht nicht in Frage
gestellt wird.


UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG „VORRANG FÜR ZIVIL“

(Ute Finckh) „Rüstungsetat kürzen“ fordert die Initiative Ohne Rüstung Leben von der Bundesregierung. Bis zum 15. Oktober (rechtzeitig vor Verabschiedung des Bundeshaushalts 2011 durch den deutschen Bundestag) werden dafür Unterschriften gesammelt. Die drei konkreten Forderungen lauten:
- Kein Geld für Kriegseinsätze und neue Rüstungsprojekte
- mehr Geld für Zivile Konfliktbearbeitung und Schuldenabbau
- mehr Geld für Bildung und soziale Leistungen.
Unterschriftenlisten können folgendermaßen angefordert werden: per Post bei Ohne Rüstung Leben, Arndtstraße 31, 70197 Stuttgart, per Telefon 0711 608396, Telefax 0711 608357, E-Mail orl-info(at)gaia.de
oder unter http://www.vorrang-zivil.de/index.php/Aufruf.html


25 % WENIGER GEWALT SPART 1800 MRD. US$!

(Camilla Schippa) Während die globale Finanzkrise sich abschwächt, zeigt der diesjährige Global Peace Index (GPI) eine Intensivierung von Konflikten und eine wachsende Instabilität verbunden mit dem 2008 begonnenen Abschwung.
Dieses Anwachsen der Gewalt beraubt die Weltwirtschaft des Vermögens, das sie dringend benötigt. Eine Verringerung der weltweiten Gewalt um 25 % würde bis zu 1800 Mrd. US$ jährlich.
Der GPI ist die einzige Studie, die globale Friedfertigkeit quantifiziert und wird erstellt vom Institute for Economics and Peace (IEP). Dieses Jahr ist er auf die Wertung von 149 unabhängigen Staaten erweitert worden. Er setzt sich aus 23 qualitativen und quantitativen Indikatoren zusammen und verbindet interne und externe Faktoren vom Militäretat über nachbarschaftliche Außenbeziehungen bis zum Grad von Gewaltverbrechen.
Weitere Informationen: www.visionofhumanity.org


ELTERNZEITVERTRETUNG DES GESCHÄFTSFÜHRERS DER KURVE WUSTROW GESUCHT

Die KURVE Wustrow – Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V. – sucht zum 01.01.2011 eineN engagierteN MitstreiterIn als Elternzeitvertretung des Geschäftsführers.
Tätigkeitsfeld: Wirtschaftliche, organisatorische, inhaltliche und personelle Leitung der Geschäftsstelle; Vereinsverwaltung, Finanzplanung und -kontrolle, Personalführung und -planung, Außenvertretung und -darstellung sowie konzeptionelle Leitung und Weiterentwicklung der Arbeit des Vereins.
Anforderungen: Ausbildung und Berufserfahrung in der Bildungsarbeit und der zivilen gewaltfreien Konfliktbearbeitung, Kenntnisse und Erfahrungen in Finanzabrechnung, im Einwerben von Zuschüssen (z.B. EU und ZFD) und Spenden, in Personalführung (besonders Konflikt- und Sicherheitsmanagement), in Projektmanagement und Büroorganisation; Kenntnisse in und Interesse an den politischen Inhalten der KURVE Wustrow; verhandlungssicheres Englisch, Auslandserfahrungen, interkulturelle Kompetenz und Teamfähigkeit.
Vertragsbedingungen: KURVE Wustrow bietet eine bis zum Ende der Elternzeit (voraussichtlich sechs Monate) befristete Stelle (38,5h/Woche) an. Eine Einarbeitung ab Oktober 2010 ist wünschenswert. Arbeitsort ist Wustrow, Wendland.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen inklusive relevanter Arbeitszeugnisse per E-Mail bis zum 13.08.2010 an: info(at)kurvewustrow.org. Mehr Informationen über die Arbeit der KURVE Wustrow: www.kurvewustrow.org.


MENSCHENRECHTLER IN WEISSRUSSLAND UNERWÜNSCHT

Im November durfte Björn Kunter, Menschenrechtler beim Bund für Soziale Verteidigung, noch nach Belarus reisen. Jetzt verweigerte ihm das Regime unter Präsidenten Lukaschenko die Einreise. Björn Kunter unterstützt das Rechtsschutznetzwerk „Unser Haus“, das sich vor allem um Mieterrechte und kommunale Fragen kümmert. Dem Regime Lukaschenko sind die Rechtsschützer ein Dorn im Auge, weil sie immer wieder Korruption und Missmanagement der lokalen Beamten skandalisieren und oppositionelle Aktivisten verteidigen.
Im letzten Jahr sprach man noch vom Tauwetter zwischen Belarus und der Europäischen Union. Heute ist der Dialog offensichtlich wieder am Ende. Freie Presse und Nichtregierungsorganisationen geraten zunehmend unter Druck. Bei den Lokalwahlen wurden oppositionelle Kandidaten systematisch ausgeschlossen und benachteiligt, so dass diese nur 10 von 21.303 Sitzen in den kommunalen Räten besetzen konnte. Im Juli tritt ein Gesetz zur Kontrolle des Internets in Kraft, das effektiver als die chinesische Zensur arbeiten soll.


BERICHTE:

FRIEDENSTOUR DER NONVIOLENT PEACEFORCE ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN

(BSV) Die Nonviolent Peaceforce (NP) als gewaltfreie Alternative für den Einsatz in Konfliktgebieten anschaulich zu vermitteln, das war das Ziel der NRW-Friedenstour der NP, die von März bis Juni unter Federführung des BSV stattfand. Über zwanzig Veranstaltungen haben die beiden Friedensfachkräfte Kati Hötger und Sjörs Beenker absolviert, um vor SchülerInnen, Gemeindemitgliedern und anderen Interessierten in ganz NRW über ihre Erfahrungen in Konfliktgebieten zu berichten. Dabei kamen spannende Diskussionen und ein interessanter Austausch zustande.
Informationsmaterialien zur Arbeit der Nonviolent Peaceforce und eine Handreichung für LehrerInnen zur Behandlung des Themas „Friedensarbeit weltweit – Konflikte gewaltfrei austragen“ sind im BSV-Büro kostenlos erhältlich und können unter 0571/29456 oder info(at)soziale-verteidigung.de angefordert werden.


FRIEDENSKONSULTATION DER EKD

(Martin und Gerlinde Rambow) Mitglieder des Netzwerks Friedensteuer waren bei der 30. Friedenskonsultation der EKD in Ammersbek/Hamburg vom 7. bis 9. Juni 2010 vertreten. Die Friedenskonsultation ist das Treffen der christlichen Friedensgruppen und Beauftragten in den Landeskirchen. Während der Friedenskonsultation 2010 setzten sich die Teilnehmer mit den wirtschaftlichen Aspekten der Rüstungsindustrie sowie mit der Forschung an und der Entwicklung von Rüstungsgütern auseinander. Als wichtiges Ergebnis dieser Tagung wurde eine Resolution formuliert, die unter http://www.netzwerk-friedenssteuer.de/ zu finden.


VERÖFFENTLICHUNGEN:

BUCH ZUM NO BLAME APPROACH

(Heike Blum) Die Häufigkeit von Mobbing ist erschreckend hoch: Im Durchschnitt aller Schulstufen und aller Schularten ist etwa jede siebte Schülerin und jeder siebte Schüler Mobbing-Angriffen ausgesetzt. Der No Blame Approach (Ansatz ohne Schuldzuweisung) hat bundesweit einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht und vielfältigen Einzug in die Schullandschaft gehalten. Der Ansatz, der wegen seiner sanktionsfreien Vorgehensweise sowohl Skepsis wie Zustimmung auszulösen vermag, ist heute eine häufig angewandte Methode für die Bewältigung von vielschichtigen und diffusen Mobbing-Problematiken. Auf 224 Seiten findet sich alles zu Theorie und Praxis des No Blame Approach. Seit Anfang 2003 qualifizieren die AutorInnen Heike Blum und Detlef Beck zusammen mit dem Team vom No Blame Approach PädagogInnen in der Anwendung des No Blame Approach.
Preis: 19,90 €
ISBN: 978-3-000277-55-9
Website: www.no-blame-approach.de


SPENDENBAROMETER

Friedensarbeit kostet Geld. Wir brauchen in diesem Jahr 85.000 Euro, um unsere Arbeit nicht einschränken zu müssen.
Bis Ende Juni haben wir Spenden über ca. 45.000 Euro erhalten. Das entspricht ca. 53 %.


NEWSLETTER UND ANDERE MEDIEN
Der Newsletter erscheint am Monatsanfang v.a. mit kurzen Meldungen. Wenn diese hier veröffentlicht werden sollen, schicken Sie / schickt ihr sie bitte bis Monatsende an die Redaktion: mailto:kai-uwe.dosch(at)hammkomm.de.
Zum Bestellen oder Kündigen des Newsletters genügt eine E-Mail an die Geschäftsstelle: mailto:info(at)soziale-verteidigung.de.
Weitere Informationen gibt es im Rundbrief "Soziale Verteidigung" und auf der Website http://www.soziale-verteidigung.de/.

REDAKTION
Kai-Uwe Dosch

HERAUSGEBER
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
Schwarzer Weg 8
32423 Minden
Tel. 0571 29456
Fax 0571 23019


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