NEWSLETTER DEZEMBER 2003

BUND FÜR SOZIALE VERTEIDIGUNG E.V.

Liebe Friedensfreundinnen und Freunde!

aus dem fernen Minsk in dem auch dieser Newsletter zusammengestellt wird erscheint die Weihnachtszeit mit ihren Widersprüchen zwischen Konsumterror und Fest des Friedens wie ein irrealer Traum. Die unfertigen Fragen von Berthold Keunecke hierzu sind mir daher schon Vorwort genug.

Viel Spaß beim Lesen
und ein frohes Fest der Liebe und des Friedens
wünscht Ihnen

Björn Kunter
und das Team des Bunds für Soziale Verteidigung

INHALT

    • Süßer die Kassen nie klingeln
    • Friedenspolitische Richtlinien
    • Studientag des IFGK
    • Unterstützung für Peace Brigades International Projekt in Indonesien
    • "Waffen für Irak" ? Aufruf aus der Friedensbewegung ???
    • Bürgermeister für Kernwaffenfreie Welt
    • Netzwerk zur Konfliktlösung wächst weiter
    • Streitschlichtungskongress 2003
    • Stellenausschreibung
    • Termine
    • Spendenbarometer

Süßer die Kassen nie klingeln...

Yu-Gi-Oh & Co Unser Ältester, jetzt 10 Jahre, jammert täglich nach einem neuen "Beyblade". Das ist ein Kampfkreisel: Die Klassenkameraden haben ähnliche, die dann in einer "Arena" zum Kreiseln gebracht werden und sich mit ihren Zacken gegenseitig herauskatapultieren können. Ein eigentlich harmloses Kampfspiel - doch dadurch, dass nur die "besseren", jedenfalls teureren Kreisel gewinnen, wird das ganze für die Geschäftsleute so lukrativ wie für die Kinder ruinös. Dabei ist das nur die neueste Masche nach dem Pokemonfieber, der "Magic"- Kartensammlung und dem Yu-Gi-Oh- Kartenspiel, bei dem ebenfalls teure Karten eingekauft werden müssen (25,- Euro für eine gute Karte), um die Gewinnchancen zu erhöhen.

Der Kapitalismus schlägt schon in der Grundschule massiv zu.

Welche Möglichkeiten haben wir, die wir auf eine Zukunft der Gewaltfreiheit und der Gleichwertigkeit der Menschen hoffen, wenn den Kindern im Kino, mit Spielzeug, Computerspielen und in Zeitschriften das Prinzip "der Stärkere und Reichere gewinnt" eingeimpft wird?

Weihnachten ist traditionell ein Fest des Friedens, und die Weihnachtszeit ist traditionell eine Zeit der Familie - sie zielt damit auf Gemeinschaftserfahrung. Familienzusammenhalt ist aber nur noch ein theoretischer Wert - sehr viele wünschen ihn sich, aber nur wenige können ihn leben. So entsteht eine Mangelerfahrung, die kompensiert werden will - vor allem durch Konsum. Deshalb sind Weihnachtsmärkte so aktuell. Mit dem Punschglas in der Hand lässt sich eine neue Gemeinschaftserfahrung machen. Aus dem Individualismus wird für die Zeit des Rausches ausgebrochen. Doch die Erfahrung, dass menschliche Wärme nicht erkauft werden kann, führt zu neuem Frust. Die Einsicht, allein gegen eine böse Welt kämpfen zu müssen, setzt sich fest.

Bei den Analysen der Wurzeln von Gewalt genossen die Argumente, dass die fehlende Nestwärme unserer Kinder den Gewaltpegel der Gesellschaft stetig ansteigen ließe, ja schon immer hohe Priorität. Sollte die Zeit kommen, dass Friedensorganisationen eine ganz konservative Kampagne "Zurück ins Wohnzimmer" starten müssen? Wie kann der Trend zu mehr Konsum und weniger menschlichem Kontakt umgebogen werden?? (Unfertige Fragen von Berthold Keunecke)

Friedenspolitische Richtlinien

Im Januar 2003 wurde, wie wir berichteten, die "Kooperation für den Frieden", ein breites Bündnis von über 35 Organisationen, gegründet.

Auf einer Strategiekonferenz in Dortmund wurde Ende September beschlossen, "Friedenspolitische Richtlinien" zu diskutieren und noch 2003 zu veröffentlichen. Damit wird der Anspruch erhoben, strategisch und nicht nur aktionspolitisch den "Verteidigungspolitischen Richtlinien" von Minister Struck ein Konzept entgegen zu stellen, das sich nicht von einem militärischen Sicherheitsverständnis leiten lässt, sondern einer positiven Entwicklungs-, Menschenrechts- und Friedenspolitik verpflichtet und von konsequenter ziviler Prävention gekennzeichnet ist. Einleitend heißt es zur Funktion dieses Papiers:"Diese Thesen formulieren, nicht zuletzt an die Adresse der Bundesregierung, Anforderungen für eine Friedenspolitik, die diesen Namen verdient. Gleichzeitig sind sie Grundlage für die Diskussion über Perspektiven der Friedensbewegung und Arbeitsmaterial für die Kooperation: Offen für Ergänzungen, Veränderungen und Anpassungen an neue Entwicklungen."

Das Papier geht anfangs thesenhaft auf Ursachen von Krieg und Gewalt sowie auf die Spannung von Sicherheitsbedürfnis und "Sicherheitspolitik" ein und betont als wichtiges Grundmotiv die "Solidarität mit den Opfern der Kriege". Ein Kapitel nimmt dann Stellung zur "Friedenspolitik als Querschnittsaufgabe"; weitere Kapitel behandeln die Bundeswehr im Kontext von "Abrüstung und Entmilitarisierung" sowie Europa als "Friedens- statt Militärmacht im UN-Rahmen". Abschließend wird der Ausbau von Formen und Instrumenten Ziviler Konfliktbearbeitung - wie des Zivilen Friedensdienstes - gefordert und zum Aufbau einer Kultur des Friedens, aber auch des gewaltfreien Widerstands, aufgerufen. Praktische Kampagnen-Hinweise für 2004 ergänzen die Stellungnahme und spitzen sie politisch zu, u.a. mit dem Hinweis auf Aktionen zum nächsten weltweiten Aktionstag anlässlich des ersten Jahrestages des Irakkrieges am 20.3.2004.

Am 8. Dezember erschienen Auszüge des Papiers auf der Dokumentationsseite der Frankfurter Rundschau. Der Volltext der "Richtlinien" findet sich auf der Website www.koop-frieden.de. Die Papierversion kann für 1 Euro/Ex. plus Porto in der BSV-Geschäftsstelle angefordert werden.

STUDIENTAG DES IFGK

Das Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK) lädt zum Studientag am 28. Februar 2004 in Bonn ein. Im Rahmen des Studientages werden die folgenden Forschungsvorhaben vorgestellt und diskutiert:
Achim SCHMITZ: "Gewaltfreiheitstraining - Friedenspolitische Bildungsarbeit für gewaltfreie Aktion, Soziale Verteidigung und zivile Konfliktbearbeitung".
Christine SCHWEITZER: "Interventionen im Raum des ehemaligen Jugoslawien 1988-2001"
Barbara MÜLLER: "Geschichte des Balkan Peace Team 1993-2001"
Martin ARNOLD: "Gütekraft-Wirkungskonzepte aus verschiedenen Traditionen im Vergleich: Wie stellten und stellen sich Mohandas K. Gandhi, Hildegard Goss-Mayr, Abdul Ghaffar Khan, Thich Nhat Hanh, Bart de Ligt, die Qäker und Martin Luther King jr. die Wirkungsweise ihres gewaltfreien Vorgehens vor?"
Anmeldung bei Christine Schweitzer xschweitz(at)aol.comDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können <mailto: xschweitz(at)aol.comDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können >.

GESUCHT: UNTERSTÜTZUNG FÜR MENSCHENRECHTSEINSATZ IN INDONESIEN

Die Journalistin Carola Gueldner sucht noch UnterstützerInnen. Sie wird nach Abschluss ihrer 4monatigen Ausbildung zur "Friedensfachkraft" für ein Jahr als Freiwillige beim Indonesien-Projekt von Peace Brigades International mitarbeiten. Als auf Spenden angewiesene Organisation sind die Mittel von PBI begrenzt, und besonders der Besuch einer Sprachschule um zumindest drei Monate lang Indonesisch zu lernen verursacht Kosten in Höhe von 2.500 Euro, die von den Freiwilligen selbst organisiert werden müssen.

Spenden an PBI (mit Vermerk "Carola Gueldner/Indonesien") sind steuerlich absetzbar!

PBI Deutscher Zweig e.V., Konto 200-105, Sparkasse Neuwied, BLZ 574 501 20

Infos: carola_gueldner(at)web.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , www.pbi-deutschland.de

"Waffen für Irak" ? Aufruf aus der Friedensbewegung ???

Fragwürdiger "Antiimperialismus" in der Friedensbewegung (Kathrin Vogler) Das politische Magazin panorama deckte am 11.12. einen vermeintlichen Skandal auf. In den Reihen der Friedensbewegung gibt es Menschen, die für den - bewaffneten - Widerstand gegen die US- Besatzung im Irak Spenden sammeln. Unter anderem Joachim Guillard vom Heidelberger Antikriegsbündnis rechtfertigte dies in der Sendung mit dem Recht des irakischen Volkes auf Widerstand.

Eine unmittelbar darauf abgegebene Presseerklärung des DFG-VK- Sprechers Jürgen Grässlin, die diese Spendenkampagne scharf verurteilt, rief heiße Diskussionen in der PACE-Community hervor. Nun ist die angebliche "Aufdeckung" der Panorama-Redaktion keine wirkliche. Niemand, die/der sich mit der Friedensbewegung beschäftigt, kann verborgen bleiben, dass hier keineswegs nur pazifistisch-gewaltfreie Gruppen eine Plattform finden.

Die stalinistische MLPD und ihre Vorfeldorganisationen, trotzkistische Linksruck-AktivistInnen, diverse Splitterchen versuchen stets, ihr Süppchen am warmen Ofen sozialer Bewegungen neu aufzukochen. Allen gemeinsam ist, dass sie Krieg in erster Linie auf die Widersprüche kapitalistischer Klassengesellschaften zurückführen, gegen die jeglicher Widerstand gerechtfertigt ist, da nur so - notfalls eben mit Gewalt - Frieden und Gerechtigkeit durchgesetzt werden können. Sehr ungern sprechen die ExponentInnen dieser Strömungen überhaupt von "Friedensbewegung", ihnen lieber ist der Begriff der "Antikriegsbewegung".

Weiterhin ist ihnen gemeinsam, dass sie alles, was sich in den Ländern der südlichen Hemisphäre revolutionär und kämpferisch geriert, oft unkritisch und unreflektiert propagieren und unterstützen.

Leider finden auch in Friedensgruppen solche Aufrufe hin und wieder Resonanz. Meines Erachtens vor allem deswegen, weil gewaltfreier Kampf zu wenig bekannt und zu wenig als wirkungsvoll akzeptiert ist. Die Besatzer verjagen - warum nicht? Auch Gandhi wäre sicher dafür gewesen. Aber hätte er deswegen "Waffen für den irakischen Widerstand" gesammelt? Dieser Weg führt nur noch tiefer in Verzweiflung und Gewalt.

Was ich besonders verabscheuenswert finde: Leute, die in der relativen Sicherheit mitteleuropäischer Rechtsstaaten sitzen und Menschen in anderen Ländern in "Stellvertreterkriege" schicken. Leute, die selbst nie in die Guerilla gehen würden, aber den revolutionären Gestus erlangen indem sie 10 Euro spenden, für die dann einem 15-jährigen Iraki ein ausgedientes G3 in die Hand gedrückt wird, damit er die Auseinandersetzung mit dem US-Imperialismus führt, die doch eigentlich wir mit deutlich besserer Aussicht auf Erfolg zu führen hätten. Ist das revolutionär? Ich neige dazu ein solches Herangehen für reaktionär und rassistisch zu halten.

Wenn wir den Menschen im Irak helfen wollen, ihren eigenen Weg zu gehen, ohne Diktatur, Besatzung und Bevormundung, dann tun wir gut daran, uns nicht auf solche Kampagnen einzulassen. Sie mögen kurzfristig provozieren, tatsächliche Veränderung bewirken sie nicht.

Suchen wir die Konfrontation selbst. Hier und jetzt. Gehen wir nach Ramstein und an andere Orte der Kriegsplanung und -führung - kreativ, gewaltfrei und konsequent. Machen wir Gewaltfreiheit stark.

Links: www.antiimperialista.org (Aufruf), www.dfg-vk.de (Kritik)

"Den Weg zu einer kernwaffenfreien Welt ebnen"

Die "Bürgermeister für den Frieden" verabschieden eine Notkampagne für das Verbot von Nuklearwaffen

Als Reaktion auf das einmütige Krisenbewusstsein wegen eines generellen Fehlens von Fortschritten bei der nuklearen Abrüstung und neu entstandener spezifischer Bedrohungen des nuklearen Nichtverbreitungsregimes hat der Exekutivausschuss der Bürgermeister für den Frieden auf seiner Sitzung am 17. und 18.Oktober 2003 in Manchester eine Notkampagne für das Verbot von Nuklearwaffen im Rahmen des NPT Review Process (Überprüfungsprozess für den Atomwaffensperrvertrag) gebilligt. ... weiter unter www.uni-kassel.de/fb10/frieden/themen/Atomwaffen/buergermeister.htm

Netzwerk zur Konfliktlösung wächst weiter

Konstruktive Konfliktbearbeitung im kommunalen Zusammenhang (KKK) Über das KKK-Projekt wurden mit Förderung des Landes NRW in den vergangenen Jahren über zweihundert Menschen in 10-tägigen Fortbildungen in konstruktiven Formen des Umgangs mit Konflikten qualifiziert.

Mit vielen der FortbildungsteilnehmerInnen stehen wir weiterhin in intensivem Beratungskontakt. Denn es ist unser Anliegen, sie konkret dabei zu unterstützen, Praxiselemente der konstruktiven Konfliktlösung im eigenen Arbeitsleben anzuwenden und umzusetzen. Die KKK-Geschäftsstelle und die TrainerInnen stehen bei telefonischen Anfragen, wie bei konkretem Beratungsbedarf vor Ort zur Verfügung und unterstützen die Installierung von Projekten.

Beipiele für entstandene Projekte sind: Konfliktanalyse eines langjährigen Konflikt zwischen Aussiedlern und türkischen Jugendlichen in Espelkamp und schrittweise Umsetzung eines Handlungskonzeptes, Projektberatung in der Kommune Velbert, Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Streitschlichtung in Hüllhorst, Konfliktanalyse und Entwicklung von Handlungsstrategien mit Streetworkern in Bezug auf einen Konflikt zwischen Jugendlichen in Willich, Fachberatung Mobbing an Schulen und anderes. Hinzu kommen zahlreiche Telefonberatungen.

Wir sind stolz darauf, sagen zu können, dass durch unsere projektorientierte Vernetzungsarbeit LehrerInnen, Polizisten, PolitikerInnen, Pfarrer, SozialarbeiterInnen, Unternehmer, Beamte, FriedensaktivistInnen, Rechtsanwälte, JournalistInnenen und andere zur Arbeit an Konfliktthemen an einen Tisch zusammenfinden. Denn Gewaltprävention wird nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn sie im Verbund stattfindet und sich die Beteiligten gegenseitig unterstützen und ergänzen.

Zur Zeit arbeiten wir an einer TeilnehmerInnenbefragung (Evaluation), um den Erfolg unserer Arbeit noch besser auswerten und präsentieren zu können.

Erster bundesweiter Streitschlichtungskongress großer Erfolg

Vom 5. bis 7.12.2003 trafen sich rund 150 StreitschlichterInnen in Geseke. Begleitet wurden sie von knapp 40 LehrerInnen und SozialarbeiterInnen/-pädagogInnen, die die jugendlichen Konfliktlotsen in ihrer täglichen Praxis begleiten.

Der Kongress wurde vom Bund für Soziale Verteidigung initiiert und in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit in Bonn und dem Köln-Dortmunder Bildungswerk Umbruch organisiert. Gefördert wurde der Kongress vom Bundesministerium für Jugend und Familie in Berlin. Die jungen StreitschlichterInnen aus 12 Bundesländern arbeiteten auf dem Kongress in 9 verschiedenen Workshops unter Anleitung erfahrener TrainerInnen an Fragen aus ihrer alltäglichen Arbeit in den Schulen. Die MultiplikatorInnen hatten einen fruchtbaren Austausch im Rahmen der Open-Space Methode, die großen Anklang fand. Alle Teilnehmenden waren wirklich begeistert über die Möglichkeit sich über Ländergrenzen hinweg austauschen zu können. Ins Gespräch zu kommen war leicht: "wie macht ihr das denn bei Euch?" war wohl die häufigste Frage zu Beginn vieler Gespräche. Die verbindende Kraft der Mediation brachte eine Teilnehmerin mit den Worten zum Ausdruck :"Dies ist das erste Mal, dass ich keinen Unterschied zwischen Ost und West gespürt habe." In den nächsten Wochen werden Informationen über den Kongress und Arbeitsergebnisse im Rahmen einer Dokumentation veröffentlich und auch im Internet abzurufen sein. (www.streitschlichtungskongress.de)

Stellenausschreibung

Das Forum Ziviler Friedensdienst qualifiziert seit 1997 in viermonatigen Kursen Menschen für zivile Konfliktbearbeitung / Zivilen Friedensdienst und entsendet Friedensfachkräfte nach Südosteuropa, Israel und Palästina. Für die Akademie für Konflikttransformation (im Aufbau) ist die Stelle des Leiters zum 1.2.2004 oder früher zu besetzen. (Bewerbungsschluss 9.Januar)
Infos: www.friedenbrauchtfachleute.de; kontakt(at)forumzfd.deDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

TERMINE

28. Februar 2004, Bonn
Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung
Infos & Anmeldung: xschweitz(at)aol.comDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

05.-07. März 2004, Bonn
BSV-Jahrestagung: Europa zivilisieren statt militarisieren!
Infos demnächst

20. März 2004, Europa
Aktionstag(e) für den Frieden im Nahen Osten
des Europäischen Sozialforums

08.-11. Juli 2004, Brüssel
10. Internationale Konferenz für Militärsteuer-Verweigerung und Friedenssteuer-Initiativen
Infos: panhuis.rojo(at)pi.beDiese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

BSV Intern:

Spendenbarometer Friedensarbeit kostet Geld. Auch dieses Jahr benötigen wir zur Finanzierung unserer Arbeit wieder Spendeneinnahmen von 97.000 Euro.

Bis Anfang Dezember haben wir Spenden über 78.000 Euro erhalten. (80 %)

Vielen Dank für Deine/Ihre Unterstützung.

ALLGEMEINES / ABO & KÜNDIGUNG

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