NEWSLETTER OKTOBER 2003

BUND FÜR SOZIALE VERTEIDIGUNG E.V.

Liebe Friedensfreundinnen und Freunde!

nach einer unerwartet langen Sommerpause schicken wir Euch nun wieder
den monatlichen  Newsletter des Bunds für Soziale Verteidigung mit
Neuigkeiten aus unserer Arbeit und nützlichen Hinweisen aus dem Umfeld
der Friedensbewegung.

Ein Grund für die längere Pause liegt darin, dass ich seit Anfang
September in Minsk lebe, um hier ein Programm zur Unterstützung von
Nichtregierungsorganisationen zu koordinieren. Dieser Newsletter ist
somit der erste, der dank den Möglichkeiten der neuen Technik im Ausland
zusammengestellt wurde und so auch mir eine Möglichkeit gibt, über die
aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben. Dies zeigt
zugleich, dass der Newsletter kein individuelles Projekt mehr darstellt,
sondern nur aufgrund der Zusendungen und Hinweise aus dem Verein
entstehen kann.

Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei all denjenigen bedanken, die
so zuverlässig bei der Erstellung dieses Newsletters mitgeholfen haben.

Herzliche Grüße
   Björn Kunter
   für das Team des Bunds für Soziale Verteidigung

INHALT
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- Nonviolent Peaceforce: erstes Team in Sri Lanka
- Unterstützung für israelische Kriegsdienstverweigerer
- Streitschlichtungskongress 2003
- 1 Euro pro Einwohner für zivile Konfliktbearbeitung
- BSV beim Shalomdiakonat
- Gericht unterstützt FREIe HEIDe
- Einstellung von Anti-Castor-Verfahren
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- Neu: Gütekraft-Forschung
- Neu: Kultur und Krieg
- Neu: Ziviler Widerstand im Kosovo
- Online-Archiv für Friedensrecherche
- Termine
- Spendenbarometer

PERSPEKTIVTAGUNG DER FRIEDENSBEWEGUNG
KV

NONVIOLENT PEACEFORCE: ERSTES FIELDTEAM IN SRI LANKA
Neben den drei Koordinations- und Verwaltungsmitarbeitern sind damit 16
NP-Leute „vor Ort“. Wie Karen Ayasse aus Deutschland uns aus Colombo
mitteilt, läuft zur Zeit die zweite (In-country-) Trainingsphase, in der
die Konflikt-BeraterInnen des NP-Pilotprojekts nicht nur intensiver mit
dem Konflikthintergrund vertrauter gemacht werden, sondern sich auch mit
den beiden lokalen Sprachen Sinhala und Tamil beschäftigen.

Unterstützt wird die Nonviolent Peaceforce durch die deutsche Nonviolent
Peaceforce-AG, die unter anderem gemeinsam mit Rachel Julian (NP-Büro
Brüssel) einen Antrag auf Unterstützung des Pilotprojektes erarbeitet
hatte. Das Auswärtige Amt bewilligte inzwischen 50.000 Euro.

Seit einiger Zeit werden weltweit sogenannte „Peacebonds“ /
Friedensbausteine zu je 10 Euro angeboten, um die organisatorische
Arbeit der NP auf eine solide Basis zu stellen, so dass am Ende dieser
Dekade eine aktionsfähige NP aufgebaut ist. Wir von NP hoffen, dass sich
auch viele LeserInnen dieser Nachricht angesprochen fühlen und
Friedensbausteine bestellen! Wie wärs?
Nähere Informationen und Bestellungen beim BSV:
soziale_verteidigung(at)t-online.de

Am Sonnabend, den 18. Oktober trifft sich die Arbeitsgruppe der
deutschen Mitgliedsorganisationen / NP-AG von 11 bis 16 h in
Berlin-Kreuzberg zu einer Arbeitssitzung, um u.a. über eine NP-Kampagne
zu beraten. InteressentInnen sind sehr herzlich willkommen.
Infos und Tagesordnung bei Konrad Tempel: konrad.tempel(at)gmx.de

UNTERSTÜTZUNG FÜR ISRAELISCHE KRIEGSDIENSTVERWEIGERER
In Israel werden gerade während der kriegerischen Auseinandersetzungen
Kriegsdienstverweigerer und Deserteure ins Gefängnis gesperrt. Der BSV
hat nun einen Aktionsaufruf gestartet und den israelischen
Verteidigungsminister Shaul Mofaz aufgefordert, alle Gerichtsprozesse
gegen KDVer einzustellen. Wir bitten Euch um Unterstützung dieser
Breifaktion.
Musterbrief und weitere Infos: www.soziale-verteidung.de

STREITSCHLICHTUNGSKONGRESS 2003
An vielen Schulen und in der Jugendarbeit arbeiten eine große Anzahl
engagierter Pädagoginnen und Pädagogen zusammen mit Jugendlichen daran,
Konflikte ohne Gewalt auszutragen. Inzwischen gibt es tausende solcher
Streitschlichtungsprojekte fast überall. Der BSV organisiert mit
Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren und Jugend,
der Stiftung Mitarbeit und dem Bildungswerk Umbruch e.V. einen Kongress
für 150 ausgebildete und erfahrene StreitschlichterInnen, um gemeinsam
Erfahrungen auszutauschen und die SchülerInnen in bedarfsgerechten
Trainingsgruppen weiter zu unterstützen.
Infos: www.streitschlichtungskongress.de

INITIATIVE 1 EURO PRO EINWOHNER FÜR ZIVILE KONFLIKTBEARBEITUNG:
ÜBER 2000 UNTERSCHRIFTEN ÜBERREICHT
Die im letzten Jahr vom BSV gestartete Initiative 1 Euro pro Einwohner
für zivile Konfliktbearbeitung wurde in diesem Jahr abgeschlossen. Über
2000 Unterschriften kamen zusammen und gingen im Juli der
„Bevollmächtigten beim Bund des Landes NRW“, Frau Marienfeld in Berlin
zu. Über diesen Weg wurden auch den Vertretungen aller anderen
Bundesländer die gesammelten Unterschriften weitergegeben. An dieser
Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an alle, die so engagiert
Unterschriften gesammelt haben.

Als erstes Bundesland hat nun das Land NRW reagiert. In einem Schreiben
heißt es, dass es im Schulbereich in NRW vielfältige
Fortbildungsangebote für Lehrerkräfte und SchülerInnen in Mediation
gibt, die zahlreich in Anspruch genommen werden sowie andere präventive
Regelangebote in Schulen. Auf kommunaler Ebene würden darüber weitere
Gewaltpräventionsmaßnahmen umgesetzt. Das Ministerium führt zu Recht die
bisherigen Leistungen des Landes an. Das Land NRW hat, wie wir ja auch
in dem Initiativpapier schrieben Sonderprogramme zur Gewaltprävention
finanziert und unterstützt auch aktuell Projekte zu diesem Thema, wie
zum Beispiel das Projekt des BSV und des Versöhnungsbundes „Kommunale
Konfliktbearbeitung im kommunalen Zusammenhang“. Das Land NRW leistet
hier - und das wird von uns auch anerkannt - Beispielhaftes.
Das Ziel der Initiative ist jedoch, dass die Länder Mittel über eine
längere Frist in die zivile Konfliktbearbeitung lenken. Es ist ein
Mythos zu glauben, dass mit befristeten Sonderfinanzierungsprogrammen
Gewaltprävention und konstruktive Konfliktbearbeitung angestoßen und
festverankert werden. Die Förderung ziviler Konfliktbearbeitung ist aus
unserer Sicht eine gesellschaftspolitische Aufgabe, wie beispielsweise
Bildung oder Straßenbau. Wir warten nun auf Reaktionen aus anderen
Bundesländern und werden dann überlegen, in welcher Form es Sinn macht,
die Initiative fortzusetzen.

SHALOM-DIAKONAT
Seit 1994 bietet der Verein Oekumenischer Dienst im Konziliaren Prozess
(OED) eine berufsbegleitender Fortbildung zum Schalomdiakonat an. Ziele
der Fortbildung sind die Vermittlung von Qualifikationen zur zivilen
Konfliktbearbeitung und die Verbindung von Kompetenz und Spiritualiät
gewaltfreien Handelns.

Der Geschäftsführer des BSV, Detlef Beck, stellte auf Einladung des OED
Anfang Oktober am Tagungsort Bebra-Imshausen die praktische Arbeit des
Bundes für Soziale Verteidigung im Bereich der zivilen
Konfliktbearbeitung vor. Dazu gehören die verschiedenen
Fortbildungsseminare zur konstruktiven Konfliktbearbeitung, die
Mitwirkung am Aufbau kommunaler Netzwerke zur Gewaltprävention, das
jüngste vom Land NRW geförderte Projekt Konstruktive Konfliktbearbeitung
im kommunalen Zusammenhang sowie die Initiative 1 Euro pro Einwohner zur
Förderung weiterer Programme in diesem Bereich als politische Forderung.

GERICHT UNTERSTÜTZT FREIE HEIDE
Der Widerstand gegen den geplanten Missbrauch der Ruppiner Heide als
NATO-Übungsfeld für präventive Kriegschirurgie hat ein wenig Zeit zum
Sammeln seiner Kräfte gewonnen, weil die Richter am Potsdamer
Verwaltungsgericht im Gegensatz zu Bundestagsabgeordneten der
Partei-Disziplin (noch?) nicht vollständig unterworfen sind. Sie haben
gesetzmäßig für die klagenden Gemeinden entschieden. General Schönbohm
hat dagegen nun die Waffe der Verwaltungsreform entsichert, um die
Gemeinden auflösen zu lassen. Daher kommt alle in die noch immer FREIe
HEIDe, spätestens zum OSTERMARSCH 2004.

AUS DEM VORSTAND:
EINSTELLUNG DES VERFAHRENS WEGEN CASTOR-WIDERSTAND
Während im November der nächste Castor-Transport in Gorleben erwartet
wird, sind die Nachwirkungen der letzten Transporte für viele aktive
AtomkraftgegnerInnen noch immer nicht abgeschlossen. Die Strafverfolgung
gegen den zivilen Ungehorsam zieht sich lange hin und ist für die
Betroffenen sehr teuer. Unser Vorstandsmitglied Anja Stiel hatte im
November letzten Jahres bei einer Ankett-Aktion zwischen den Aktivisten
und der Polizei vermittelt, und war deswegen der Beihilfe zur Versuchten
Störung öffentlicher Betriebe beschuldigt worden.
Nun soll das Verfahren gegen die Zahlung von 200 Euro eingestellt
werden. Solidarische Unterstützung ist ausdrücklich erwünscht. Infos:
anjastiel(at)web.de

JURISTISCHER ERFOLG RESIST
KV

BERICHT STRATEGIEKONFERENZ
(Berthold)

25 JAHRE FRIEDENSSTEUER
(Michael Held)

BOYKOTT-INFOBLATT
KV

NEUERSCHEINUNG: „WAS UNTERSUCHT DIE GÜTEKRAFT-FORSCHUNG?“
Das Arbeitspapier Nr. 18 des Instituts für Friedensarbeit und
Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK) ist der grundlegende Text für die
Gütekraft-Forschung. In der Arbeitsgruppe Gütekraft entwickelt und von
Martin Arnold vorgelegt beschreibt er systematisch das Forschungsfeld,
den Gegenstand und den Ansatzpunkt für die Erforschung der Gütekraft.
Diese wird als Interaktionsmuster, als Konfliktaustragungskonzept und
als Möglichkeit für jeden Menschen vorgestellt. Wissenschaftlich Tätige
und alle Interessierten sind eingeladen, beim Erkenntnisgewinn
mitzuwirken. Er ist für alle, die Gewalt abbauen und gewaltfrei vorgehen
wollen, wichtig, speziell natürlich für den BSV als Verband für
gewaltfreie Konfliktaustragung. Es sind drei europäische
Erfolgsbeispiele aufgeführt. Die drei Konzepte gewaltloser bzw.
gütekräftiger Konfliktaustragung sowie eine sozialpsychologische
Definition des gütekräftigen Verhaltens werden entfaltet.
Preis 3,50 Euro; Bezug über den BSV: soziale_verteidigung(at)t-online.de

NEUERSCHEINUNG: „KULTUR UND KRIEG“
Um “Kultur und Krieg” geht es Albert Fuchs im Arbeitspapier Nr. 19 des
IFGK. Zunächst erläutert der Autor die zentralen Begriffe Kultur und
Krieg und differenziert und präzisiert die Leitfrage nach
kulturspezifischen Determinanten kriegerischer Gewalt. Dann referiert
und kommentiert er Analysen und Befunde, die den Einfluss des
weltanschaulich-religiösen Hintergrunds, politisch-sozialer Strukturen
und ökonomisch-technologischer Bedingungen auf die Kriegsanfälligkeit
menschlicher Gesellschaften hervorheben. Schließlich werden einige von
den skizzierten Ansätzen weitgehend vernachlässigte Fragen zur
“Schnittstelle” Mensch herausgearbeitet. Der Beitrag schließt mit einem
eher skeptischen Ausblick auf die Chancen, die kriegerische Austragung
zwischengesellschaftlicher Konflikte zu überwinden. Den Schlüssel dazu
sieht der Autor in der bewussten und programmatischen Entfaltung des
Potenzials zur Perspektivenübernahme (Empathie) auf allen Ebenen
sozialer Konflikte.
Die Arbeitspapiere sind in der BSV-Geschäftsstelle für 3,50 € zu beziehen.

NEUERSCHEINUNG: HOWARD CLARK: "ZIVILER WIDERSTAND IM KOSOVO"
Howard Clark untersucht die gewaltlosen Aktionen der Kosovo-Albaner, die
mit ihrer Selbstbeherrschung und sozialen Solidarität die
Unterdrückungsmaßnahmen der Serben mit ihrem extremen Nationalismus ins
Leere laufen ließen. Er beschreibt die verschiedenen Stationen dieses
Kampfes, die Stärke und das Potential dieser Bewegung, Stagnation und
Wiederbelebungsversuche. Er schildert die Erfolge und Grenzen der
Gewaltlosigkeit im Kosovo und führt aus, wie sie hätte wirkungsvoller
werden können und welchen Lehren mit Friedenskonsolidierung zu ziehen sind.

Unter Heranziehung neuer Literatur über zivilen Widerstand/gewaltlosen
Kampf erfolgt eine Auswertung, die äußerst interessant und bedeutsam für
gewaltlose Bewegungen weltweit sind. Schließlich geht er auf das
Versagen der internationalen Diplomatie und Regierungen ein, die die
Gewaltlosigkeit der Kosovo-Albaner als Selbstverständlichkeit hinnahmen,
nicht angemessen auf die Kriegsgefahr reagierten, keine Maßnahmen zur
Verhinderung des Krieges ergriffen und so den Krieg erst möglich machten.

Howard Clark war als Koordinator der War Resisters` International
(Internationale der KriegsdienstgegnerInnen) während der 90er Jahre an
Friedensinitiativen im Kosovo beteiligt und Gründungsmitglied des Balkan
Peace Team.
"Ziviler Widerstand im Kosovo", Howard Clark, Verlag Weber & Zucht 2003,
Hrsg.: Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung,
IFGK, 302 Seiten, 20.00 EUR plus Versandkosten. Bestellung über BSV:
soziale_verteidigung(at)t-online.de

NEUES ONLINE-ARCHIV FÜR FRIEDENS-RECHERCHE
Das Friedensmuseum Nürnberg (www.friedensmuseum.odn.de) bietet ein neues
Online-Archiv (unter "Recherche"). Das Archiv umfasst eine umfängliche
Bibliothek, das eigenhtliche Archiv sowie eine Chronik. Mehrere tausend
Bücher, Zeitungsbeiträge, Zeitschriftenartikel, aber auch
Original-Dokumente wie Flugblätter und Plakate, können ermittelt werden.
Die Suchmaske bietet neben der freien Texteingabe auch einen Thesaurus
mit Schlüsselbegriffen. Eine Warenkorbfunktion erleichtert die Arbeit
und den anschließenden Ausdruck. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine
Fernleihe noch nicht möglich, sondern die Orginaldokumente wie die
Bücher können vor Ort eingesehen werden. Die Bibliothek umfasst nicht
nur wissenschaftliche Werke, sondern auch Belletristik, die prägend für
die Friedensbewegung der jeweiligen Zeit war. Hauptgegenstand der
Sammlung ist die westdeutsche Friedensbewegung nach 1945, doch auch
internationale Ereignisse und Bewegungen sind in Chronik und Archiv
vertreten. Das Friedensmuseum wünscht sich einen regen und inter-aktiven
Gebrauch des Online-Archivs und einen weiteren Ausbau der Sammlung.

TERMINE

16.-19. Oktober, Hamburg
Internationale Uranwaffenkonferenz
der Gewaltfreien Aktion Atomwaffen Abschaffen
Infos: www.uranwaffenkonferenz.de

18. Oktober, Berlin-Kreuzberg
Treffen der Nonviolent Peaceforce AG
Infos: konrad.tempel(at)gmx.de

01. November, Berlin
bundesweite Demonstration gegen Sozialabbau
Infos: www.demo-gegen-sozialabbau.de

09.-19 November, bundesweit
Ökumenische Friedensdekade
Infos: www.friedensdekade.de
Terminübersicht: www.friedenskooperative.de/dek03ter.htm

12.-15.November, Paris
zweites Europäische Sozialforum
Infos: www.dsf-gsf.org www.fse-esf.org

05.-07. Dezember, Geseke
Streitschlichtungskongress 2003
Infos: www.streitschlichtungskongress.de

05.-07. März 2004, Bonn
BSV-Jahrestagung: Europa zivilisieren statt militarisieren!
Infos demnächst

08.-11. Juli 2004, Brüssel
10. Internationale Konferenz für Militärsteuer-Verweigerung und
Friedenssteuer-Initiativen
Infos: panhuis.rojo(at)pi.be

BSV INTERN: SPENDENBAROMETER
Friedensarbeit kostet Geld. Auch dieses Jahr benötigen wir zur
Finanzierung unserer Arbeit wieder Spendeneinnahmen von 97.000 Euro.
Bis September haben wir jedoch nur Spenden über 48.000 Euro erhalten. (50%)
Vielen Dank für Deine/Ihre Unterstützung.

SPENDEN II
Sie wollen einen Teil Ihrer Erbschaft für die Friedensarbeit stiften.
Wir schicken Ihnen gerne nähere Hinweise und Tipps zum Verfahren.
soziale_verteidigung(at)t-online.de

ALLGEMEINES / ABO & KÜNDIGUNG
Der Newsletter erscheint monatlich. Hinweise auf Termine und Neuigkeiten
schicken Sie / schickt Ihr bitte bis Monatsende an bkunter(at)gmx.de
Zum Bestellen oder Kündigen des Newsletter reicht eine Mail an die
Geschäftsstelle: soziale_verteidigung(at)t-online.de

Im Newsletter gibt es kurze Infos. Längere Artikel kommen ins
bsv-diskussionsforum(at)yahoogroups.com.
Wie kommt mensch an das Diskussionsforum? Einfach eine leere Email
schicken an:
bsv-diskussionsforum-subscribe(at)yahoogroups.com.

HERAUSGEBER
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
www.soziale-verteidigung.de
Schwarzer Weg 8
32423 Minden
Tel. 0571/29456
Fax 0571/23019
E-Mail: soziale_verteidigung(at)t-online.de
Bürozeiten montags bis freitags 9.00 – 15.00 Uhr

SPENDENKONTO:
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