DO NO HARM IN BELARUS

Forderungen an externe Demokratieförderung

In einem Artikel für die Fachzeitschrift "Osteuropa" geht der Geschäftsführer des BSV, Björn Kunter, der Frage nach inwiefern die bisherigen Ansätze ausländischer Demokratieförderung in Belarus zu diesem Ziel beigetragen oder einer Demokratisierung von unten eher geschadet haben. Unter Anwendung des Do No Harm Ansatzes kommt er zum Ergebnis, dass die bisherige Förderpolitik zur Entfremdung der demokratischen Opposition von der Bevölkerung und Stabilisierung hierarchischer innerparteilicher Entscheidungsstrukturen beigetragen hat.

Der Aufsatz ist Teil der in OSTEUROPA 9/2006 von Hans-Georg Wieck mit dem Artikel „Demokratieentwicklung in der Sackgasse. Europa versagt in Belarus“ begonnenen Debatte „Wie weiter Belarus“. Nähere Infos auch zu den weiteren Artikeln unter www.osteuropa.dgo-online.org

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