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07.12.2011
Kategorie: über uns, Pazifismus und Miltärkritik

Rückblick: Bundesausschuss am 12. November 2011


Am 12. November 2011 fand in Minden der Bundesausschuss zum Thema "Was macht das Militärische für PolitikerInnen so attraktiv?" statt.

Kathrin Vogler, Mitglied des Bundestages für DIE LINKE und ehemalige Geschäftsführerin des BSV, eröffnete hierbei mit einem Input mit dem Titel "Die Fallen des politischen Handelns und Denkens oder: Warum stimmen PolitikerInnen Militäreinsätzen zu?". Des Weiteren informierte Outi Arajärvi (Vorstand BSV) darüber, welche Rolle Nonviolent Peaceforce auf Mindanao (Philippinen) als Teil des „International Monitoring Team (bestehend aus militärischen als auch aus zivilen WaffenstillstandsbeobachterInnen) “ spielt.  Zum Schluss referierte Ute Finckh-Krämer (Vorstandsvorsitzende des BSV) über "Zivil als neue militärische Strategie" und skizzierte, was diese Strategien von echten friedenspolitischen Ansätzen unterscheidet. Durch diese Inputs wurde eine lebhafte Diskussion angeregt, wie wir als Friedensorganisationen den PolitikerInnen helfen können, aus diesen Fallen des politischen Handelns und Denkens zu entkommen und wie realistische Alternativen zu Militäreinsatzen aussehen können.

Der Input von Kathrin Vogler wird demnächst als Infoblatt beim BSV erhältlich sein.


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