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12.07.2016
Kategorie: Pazifismus und Miltärkritik

NATO-Russland

LitauerInnen Litauer beim Gorbatschow-Treffen in Šiauliai. Foto: Rimantas Lazdynas


Der Bund für Soziale Verteidigung schließt sich den Stimmen aus Friedensbewegung, Politik und Gesellschaft an, die dringend vor den Gefahren einer Eskalation zwischen Russland und der NATO warnen. Er verweist darauf, wie in der Vergangenheit vergleichbare Probleme konstruktiv gelöst wurden und welche nichtmilitärischen Instrumente es gibt, Sicherheit herzustellen.

In unserer Pressemitteilung von heute (12.7.) weisen wir u.a. auf die Möglichkeiten der Prävention von Konflikt in den baltischen Staaten und auf Soziale Verteidigung als Alternative nicht-militärischer Verteidigung hin und machen den Vorschlag, das Problem der Krim durch einen Minsk III-Vertrag anzugehen, bei dem ein erneutes Referendum unter internationaler Aufsicht stattfindet.


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